Perlen der Woche 14/2012: Google Art Project, eBook-Flatrate in den USA und Quo vadis nutzergenerierte Metadaten?

Perle der Woche
Im Laufe der Woche finden wir interessante und spannende Beiträge, Informationen, Videos oder Podcasts rund um das Thema Digitalisierung, Archiv, Bibliotheken und Museum, die wir auf Twitter oder Google+ posten. Hier sind unsere 5 ausgewählte »Perlen«, die uns besonders wichtig und bemerkenswert fanden.

1. Perle: »Google erweitert Art Project auch mit deutschen Partnern«

Vor etwa einem Jahr startete das Google Art Project, mit dem die Suchmaschine Kunstwerke in Museen Nutzern leicht zugänglich machen möchte. Nun verkündete Google die Zusammenarbeit mit wichtigen Kunstsammlungen wie den Staatlichen in Dresden oder in Berlin an. Über 150 Kultureinrichtungen nehmen am Projekt schon teil

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2. Perle: »Quo vadis nutzergenerierte Metadaten?«

Interessante Präsentation zum Thema: Quo vadis nutzergenerierte Metadaten?: Die Bedeutung von nutzergenerierten Metadaten (NGM) für Bibliotheken, Archive und Museen (BAM) wird oft diskutiert aber selten empirisch untersucht. Die Autoren befragten 51 Einrichtungen zu Relevanz und Akzeptanz von Kommentaren, Tags und Bewertungen für bestimmte Aufgaben in BAM. Die Teilnehmer sehen große Potenziale für den Einsatz von nutzergenerierten Metadaten, setzen die entsprechenden Funktionen aber nur selten ein und gaben häufig an, dass deren Akzeptanz bei ihren Nutzern eher gering ist. Neben den Umfrageergebnissen werden motivierende und hemmend Faktoren für den Einsatz sozialer Software diskutiert.

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3. Perle: »Neues DFG-Projekt an der ULB gestartet: Digitalisierung von Theaterzetteln«

Anfang Februar 2012 startete das dritte von der DFG geförderte Digitalisierungsprojekt an der Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) Düsseldorf. Digitalisiert werden 10.000 Theaterzettel aus dem Zeitraum von 1802 bis 1918 aus dem Bestand der ULB.

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4. Perle: »Neue interaktive Info-Systeme im Kulturhistorischen Museum«

Spannendes Projekt: Dreidimensionale Rekonstruktion des mittelalterlichen Dreikönigsaltars der Johannisklosterkirche ermöglicht einen Eindruck vom Gesamtkunstwerk

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5. Perle: »US-Verlage starten Flatrate für E-Paper. All you can read«

Kurz nach dem Start der E-Book-Flatrate Skoobe in Deutschland starten US-Großverlage einen ähnlichen Versuch für elektronische Zeitschriften: Für 9,99 Dollar pro Monat können Tablet-Nutzer 27 verschiedene Magazine lesen.

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Wir wünschen allen Lesern und Kunden von Editura ein frohes Osterfest und vier erholsame Tage!

Bildquelle: Perlen der Woche: ausgewählte Linktipps zu Digitalisierung, Archiv, Bibliothek und Museum. Foto: Grace Winter/pixelio.de

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